Die Herbst- und Winterzeit bringt Menschen zusammen – und manchmal auch altbekannte Spannungen zurück. Warum eskaliert es ausgerechnet beim gemeinsamen Essen wieder? Wer immer vermittelt, wer sich zurückzieht, wer die Schuld zugeschoben bekommt – familiäre Konflikte folgen oft unsichtbaren Mustern, die sich seit Jahren wiederholen. An diesem Abend werfen wir gemeinsam einen Blick auf diese Dynamiken: nicht um Schuldige zu finden, sondern um zu verstehen, welcher Konflikt-Typ wir – und welche unsere Familienmitglieder – sind, und wie wir uns davon lösen können.
Das Ziel der Yogapraxis ist es, einen Zustand der Ruhe und des Wachseins zu erreichen. Verschiedene Körperhaltungen (Asanas) und die Atemübungen sind das Werkzeug, um in diese Bewusstheit zu gelangen, die Gedankenströme zur Ruhe zu bringen und eine tiefe Entspannung und gleichzeitige Stärkung von Körper und Geist zu erfahren.
Jeden Tag verlieren wir unser inneres Gleichgewicht. Auch wenn wir uns vornehmen: Heute bleibe ich im Hier und Jetzt, passiert Unvorhergesehenes und wirft uns aus der Bahn. Wer keine Strategien entwickelt, um sich gut um seinen inneren Garten zu kümmern, laugt zusehends aus. Dauerhafter Stress und Überforderung sind das Resultat und die psychische Gesundheit leidet. Dieser Abend dröselt Stress-Faktoren auf, grenzt Erschöpfung von Burnout und Despression ab, zeigt typische Warnsignale und vermittelt, warum einfach Weitermachen keine gute Lösung ist. Im Hauptteil des Vortrags wenden wir uns Methoden zu, die Sie bei einem gelassenen Leben unterstützen können.
Nach einer kurzen Naturerkundung sammeln wir interessante Wildkräuterblätter, Gräser und Naturmaterialien. Diese dienen uns als Vorlagen für das Gestalten eines kleinen Tonobjektes, das durch die natürlichen Strukturen einen besonderen Charakter erhält.
Manchmal reicht es nicht, einfach mehr Pausen einzuplanen. Mentale Gesundheit entsteht nicht im Vakuum – sie ist eng verknüpft mit unserem Umfeld, unseren Beziehungen, unserer Arbeit und den Erwartungen, die wir an uns selbst stellen. Dieser Abend gibt Ihnen alltagstaugliche Orientierung: Was trägt wirklich zur seelischen Gesundheit bei – und was hält uns eher davon ab? Dabei geht es nicht um Selbstoptimierung oder noch mehr Disziplin, sondern um gesunde Grenzen und realistische Wege zur Veränderung. Außerdem erfahren Sie, wann welche Form von Unterstützung sinnvoll sein kann – ob Beratung, Coaching oder Therapie.
Das Ziel der Yogapraxis ist es, einen Zustand der Ruhe und des Wachseins zu erreichen. Verschiedene Körperhaltungen (Asanas) und die Atemübungen sind das Werkzeug, um in diese Bewusstheit zu gelangen, die Gedankenströme zur Ruhe zu bringen und eine tiefe Entspannung und gleichzeitige Stärkung von Körper und Geist zu erfahren.
Das Ziel der Yogapraxis ist es, einen Zustand der Ruhe und des Wachseins zu erreichen. Verschiedene Körperhaltungen (Asanas) und die Atemübungen sind das Werkzeug, um in diese Bewusstheit zu gelangen, die Gedankenströme zur Ruhe zu bringen und eine tiefe Entspannung und gleichzeitige Stärkung von Körper und Geist zu erfahren.
Wie Kinder Emotionen lernen - und Eltern handlungsfähig bleiben Wutanfall im Supermarkt, Tränen wegen einer Kleinigkeit, Angst vor dem Einschlafen – emotionale Ausbrüche gehören zum Kinderalltag. Aber warum eskalieren manche Situationen immer wieder? Und wie bleiben wir als Eltern ruhig, auch wenn wir selbst manchmal nicht weiterwissen? An diesem Abend erfahren Sie, wie Kinder Gefühle lernen, was Co-Regulation bedeutet und warum sie so wichtig ist für eine gesunde Entwicklung.
Warum gesunde Grenzen nichts mit Egoismus zu tun haben „Setz einfach Grenzen" – dieser Ratschlag klingt einfacher, als er ist. Denn wer gelernt hat, Verantwortung zu übernehmen, andere nicht zu enttäuschen und stark zu sein, dem fällt das Nein-Sagen oft schwerer als gedacht. Nicht aus Schwäche, sondern weil dahinter ein tiefes Muster steckt. Dieser Abend lädt ein, genauer hinzuschauen: Was hindert uns daran, unsere eigenen Grenzen wahrzunehmen und auszusprechen? Wie hängen Abgrenzung und Beziehungsqualität zusammen und warum sind klare Grenzen oft keine Gefahr für Beziehungen, sondern deren Voraussetzung? Wir schauen uns an, was körperlich und seelisch passiert, wenn Grenzen dauerhaft fehlen und sehen, wie Abgrenzung konkret gelingen kann.