Die Filmreihe widmet sich verschiedenen interkulturellen Themen. Jede Filmvorführung wird durch eine anschließende Diskussionsrunde ergänzt. Die Reihe findet in Zusammenarbeit mit den Landesmediendiensten Bayern (Medien für die Bildungsarbeit) statt. Montag, 02.11. „Elpida – Hoffnung: Familien auf der Flucht“ (Doku) Der Film begleitet zwei Familien, die durch die Flucht getrennt wurden. Im Fokus stehen Menschen, die in griechischen Camps gestrandet sind, und deren Familienmitglieder, die es über die damals offene Balkanroute bereits nach Deutschland geschafft haben. Die politische Lage ist undurchsichtig und Familienzusammenführungen sind erschwert. So leben sie für lange Zeit getrennt voneinander. Samstag, 07.11. „The Zone of Interest“ (Regie: Jonathan Glazer) Der Film beleuchtet die Schrecken des Holocaust aus der Perspektive von Rudolf Höß, dem Kommandanten des Vernichtungslagers Auschwitz, und seiner Familie. Samstag, 14.11. „Django – Ein Leben für die Musik“ (Regie: Etienne Comar) Frankreich im Jahr 1943: Der begnadete Jazzgitarrist Django Reinhardt ist auf dem Höhepunkt seines Erfolges. Der Sinto ist einer der populärsten Musiker und spielt mit seiner Band jeden Abend vor ausverkauftem Haus. Doch dann soll er in Deutschland auf Tournee gehen… Samstag, 21.11.“ „Ein Lied in Gottes Ohr (Regie: Fabrice Eboué) In dieser Komödie werden ein Rabbi, ein Imam und ein katholischer Priester zusammengebracht, um eine Band zu gründen.
Beim Speedpainting arbeiten zehn Teilnehmende gemeinsam an zehn Kunstwerken. In kurzen, festen Zeitabschnitten von jeweils fünf Minuten wird gewechselt, sodass jede Person nacheinander an mehreren Bildern weiterarbeitet. Durch das schnelle Rotieren entstehen lebendige, überraschende und sehr unterschiedliche Kunstwerke, in die viele Ideen und Stile einfließen.
Die Abschlussveranstaltung des Projekts „ANGEKOMMEN! – Zugewanderte verstehen Hochfranken“ bildet den feierlichen Abschluss eines dreijährigen interkulturellen Projekts. Im Mittelpunkt des Abends steht das Abschlusskonzert des internationalen Chors unter der Leitung von Ella Hänel sowie die Präsentation zentraler Projektergebnisse. Ergänzt wird das Programm durch weitere künstlerische Beiträge und kulturelle Darbietungen, die die Vielfalt und den gemeinschaftlichen Charakter des Projekts widerspiegeln.


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